Beatrice Voglrieder

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Die Autorin > Bücher & Geschichten > Artikel

peo Blog - 6.2.10 - Der Krieg um Ebooks hat begonnen

100206-der-krieg-um-ebooks-hat-begonnen1Apple mischt nun mit dem neuen iPad den Buchmarkt und Amazon auf.
Der Vorstand ist nicht mehr gewillt, sich dem Preisdiktat von amazon.de zu unterwerfen. Amazon beherrscht den Markt der Ebook-Reader und der E-Books. Apple überlegt sogar, mit einem eigenen Bookstore auf den Markt zu gehen. Dies wäre nicht der erste Markt, der von diesem Unternehmen aufgemischt worden wäre. Der Vertrieb der elektronischen Bücher bei Amazon ist ein Dumpinggeschäft, dass schon der Händler drauf bezahlt. Eine Strategie, die auch auf Kosten der Autoren und Verlage geht.
Apple will dagegen vorgehen und den Machern der Ebooks größere Freiräume bei der Preisgestaltung einräumen.
Es wurde sogar bei Macmillian-Titeln der Kauf-Botton im Amazon Shop für eine ganze Nacht lang deaktiviert.
Der Krieg ums Ebook hat nun begonnen. Und Fragen, ob sich dieses Medium somit durchsetzen kann auf unserem Markt, sollten hiermit der Vergangenheit angehören.

Bild: Copyright by Markus Wegner / pixelio
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peo-Blog: Lektoren machen Geschäfte mit Autoren

090904-lektoren-machen-geschafte-mit-autorenDas Geschäft mit Autoren, die den Traum haben, ihre Leidenschaft und ihr Talent auch beruflich auszuüben, einen großen Verlag zu finden, wird nun auch von Lektoren schamlos ausgenutzt.

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Bild: Copyright by Marco Schlüter / pixelio

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peo-Blog: Wie schreibt man einen guten Roman?

090620-wie-schreibt-man-einen-romanEin guter Schriftsteller ist Realist, Phantast, Beobachter, Erfinder, ist neugierig und hat Menschenkenntnis.
Was er jedoch als aller erstes benötigt, ist die Idee. Und darauf hin den Plog, der das Magnetfeld der Geschichte ist.
Dies sind Personen, Ereignisse und Schauplätze, die immer wieder logisch miteinander verknüpfen müssen, damit der Leser folgen kann.
Die Charaktere sollten innerhalb der Geschichte beschrieben werden. Keinesfalls steckbriefartig irgendwo am Rande.
Der Leser möchte die Personen kennenlernen und verstehen.
Ist ein Autor hier zu oberflächlich, kann der Leser oft nicht folgen.
Wichtig ist nicht, was erzählt wird. Es ist das wie.

Man muss in der Lage sein, sich einzufühlen in jede Rolle, man muss sich in den Schauplatz denken können, ihn erleben, während des Schreibens ein andres Leben leben, nur dann kann man selbst der Sache folgen, Situationen, Personen, Schauplätze perfekt beschreiben.

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Bild: Copyright by knipseline / pixelio
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peo Blog: Schreibwerkstatt

schreibwerkstattpeo möchte Autoren fördern, indem sie sich gegenseitig unterstützen, voneinander zu lernen und miteinander zu kommunizieren. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark und werden besser auf dem Weg zu einem seriösen Verlagsvertrag, von dem alle Autoren träumen.

Aus diesem Grund entsteht hier nun die Schreibwerkstatt, in welcher sich alle Autoren, die interessiert an ihrem schriftstellerischen Wachstum sind, ihre Texte von der Redaktion oder der Herausgeberin einstellen lassen können.

Hier soll verstärkt die Möglichkeit bestehen, die Bewertung eines Textes zu kommentieren, warum ein Text für gut, schlecht oder mittelmäßig gehalten wird. Darüber hinaus wird Autoren vermittelt, welche Textpassagen besser nochmal überarbeitet werden sollten, was der Autor gut gemacht hat, oder was besser gestaltet werden könnte.

Wenn Sie mehr wissen möchten, lesen Sie hier.

Bild: Copyright by wrw / pixelio
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peo Blog: Sagenhafte Bezahlung von Autoren

090523-sagenhafte-bezahlung-von-autorenDass es als Autor schwer ist, Fuß zu fassen, das ist uns allen hier bekannt. Doch es werden unzählige Möglichkeiten geboten, wie man als Autor etwas Geld nebenbei verdienen kann.
Rezensionen schreiben.
Klingt doch klasse?
Vor allem hauptberuflich oder einfach nebenbei.
Rezensionen über Artikel, die bei Amazon erhältlich sind.
Man bestellt ein Buch, eine DVD, eine CD oder etwas anderes aus deren Angebot was persönlich interessiert, liest es, schaut es oder hört es an oder probiert es aus und beurteilt es auf Spannung, Inhalt, Tauglichkeit.
Natürlich gibt es Regeln einzuhalten und der Anbieter benötigt eine unterschriebene Abtrittserklärung, wie es bei gekauften Artikeln üblich ist.
Interesse? Dann lesen Sie hier.

peo Blog: Der Beruf der Lektoren - oder der Weg vom Manuskript zur Buchhandlung

090522-der-beruf-des-lektoren-oder-der-weg-vom-manuskript-zur-buchhandlungAutoren und Leser haben oft ein falsches Bild über den Beruf der Lektoren.

Der Beruf des Lektors beinhaltet, kurz zusammengefasst, die Berufe des Historikers, des Literatur- und Sprachwissenschaftlers, des Germanisten, des Dolmetschers, des Projektleiters, des Juristen, des Betriebswirt, des Marketingfachwirt, des Psychologen, des Vertriebsprofis und nicht zuletzt des Unternehmers, der für den Gesamterfolg verantwortlich ist.

Und wenn man bedenkt, dass pro Halbjahr ca. 80.000 Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt raus kommen, müssen wir respektvoll zugeben, was Lektoren für Höchstleistungen vollbringen.

Mehr Details über die Arbeit der Lektoren auf dem Weg des Manuskriptes bis zur Buchhandlung finden Sie hier

Bild: Copyright by berwis / pixelio
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peo Blog: Die Zukunft der eBooks

ed9e1da1cd7c721f48fb70fb694d75df1Immer wieder hört man Kritik in Sachen eBooks und deren Reader, die heute unerschwinglich teuer scheinen.
Doch ist dies nicht bei allen technischen Gegebenheiten der Fall?
Wenn ich mir ansehe, für welchen Betrag ich vor vier Jahren dieses Notebook anschaffte, auf welchem meine literarischen Ergüsse schlummern und entstehen, es ist kaum zu glauben, aber leider wahr.

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Bild: Copyright by Daniel Tibi / piqs
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peo Blog: peo für Doktoranden

761ed17ac8f5713fe9d1df5d43b28a9d1PEO ist nicht nur für Autoren geeignet, die in der großen Welt der Schriftsteller Fuß fassen möchten oder ihre Werke urheberrechtlich schützen, auch für Doktoranden ist PEO eine Möglichkeit, ihre Forschungsarbeit zu veröffentlichen und dabei den studentischen Geldbeutel zu schonen.

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Bild: Copyright by danis / piqs
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peo Blog: Marcel Reich-Ranicki gibt seinen Namen für bezahlte Veröffentlichungen durch Autoren

dpp_53121Es ist kaum zu glauben, aber wahr.
Anfang des Jahres berichtete ich im PEO Blog in dem Beitrag „Autoren können auch lesen – nicht nur schreiben“ von den Machenschaften eines Verlages, der Autoren freudig informiert, ihnen gratuliert, dass ihr Manuskript aufgenommen wird in dem Verlagsprogramm und man erst im Kleingedruckten des Vertrages hohe Beträge zur Zahlung durch den Autoren findet.
Nun gibt es in den Briefkästen deutscher Autoren Werbepost dieses Verlages, der erfreut berichtet, dass er Gedichte der Autoren in einem Gedichtband veröffentlichen will und freuen würde, die Lyrik des angeschriebenen Autors abdrucken zu dürfen.
Das Vorwort schreibt einer der berühmtesten Kritiker.

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peo Blog: Onlineshopsanbieter zocken Autoren ab

b22546c9ebbd1f909dccfaf4fa05f53a1Je länger man im Internet recherchiert, um so mehr Abzocker allein nur für die Buchbranche findet man, die ahnungslose Autoren abzocken.
Es wird damit geworben, das gedruckte Buch eines Autoren in Onlineshops aufzunehmen für sage und Schreibe nur EUR 89,– pro Jahr und Titel.
Ein Schnäppchen könnte man auf den ersten Blick fast meinen.
Doch wer ein Buch veröffentlicht hat, sei es im Eigenverlag bei einem seriösen Print-Verlag oder auch über einen namhaften Verlag mit einem Autorenvertrag, wird sein Werk bei allen großen und namhaften Onlineshops wie z. B. Amazon, Libri, SZ-Verlag, und vielen mehr, vollkommen automatisch finden.

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peo Blog: Warum ein Manuskript als eBook veröffentlichen?

432a222f86b37a2d7c22b341c52ee2dd1Sie fragen sich, warum Sie Ihr Manuskript als eBook veröffentlichen sollten? Hierfür gibt es einige gute Gründe: Der wichtigste Grund hierfür ist jedoch, dass Ihr Manuskript eine ISBN (International Standard Book Number) erhält und Sie in der Deutschen Nationalbibliothek registriert sind. Dies schützt Sie im Notfall vor urheberrechtlichen Streitigkeiten, denn durch die Registrierung können Sie den Tag der Veröffentlichung nachweisen. Und da Autoren ihre Manuskripte

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Bild: Copyright by marya / piqs
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peo Blog: Abzocke mit eBook-Online-Shops

e6abaec9d21b1cd8df5ca3deb1f5ca991Eine ganz neue Online-Abzocke ist die mit eBook-Online-Shops: Hier werden teure Shops angeboten, die im höheren dreistelligen Bereich beginnen. Dort sparen Sie mit einem Supersparpaket schon 1.300 EUR. Und eine eBook-Flatrate gibt es nur für ein paar hundert Euro mehr, bei der Sie eine sagenhafte Ersparnis von 2.300 EUR bekommen.

Angeboten werden natürlich ausschließlich die eBooks des Anbieters, der hier mit unglaublich hohen Verdienstmöglichkeiten lockt. Und wenn es an irgendwelchen Themen im Fachbereich mangelt, dann schreibt er rasch ein neues eBook.

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Bild: Copyright by Daniel Tibi / piqs
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peo Blog: Neuartige Bewerbung von Büchern im Internet

img_2797_kopieEine ganz neue Bewerbung von Büchern im Internet ist die des Buchtrailers. Printexemplare von Büchern werden neuerdings auch als Video im Internet beworben. Autoren üben sich nun auch als Schauspieler und so kann es durchaus passieren, dass einen eine Hexe mit schwarzem Zahn, verwuscheltem Haar, krummer Nase und Warzen im Gesicht aus seinem Computer ankreischt, die ihr neues Kinderbuch bewirbt.

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Bild: Copyright by Gerd Altmann / PIXELIO
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peo Blog: eBook-Reader – wo zum Teufel gibt es sie?

img_48021_kopie21Im Radio hören wir vom eBook-Reader, überall liest man auch von ihnen, Autoren schreiben eBooks, doch niemand kennt die eBook-Reader. So musste ich es erfahren, als ich mich gestern auf den Weg in die Stadt machte, um mich zu informieren. Ich wollte so ein Gerät einmal in den Händen halten, ihn bedienen und benutzen um zu sehen, für welches Zukunftsmedium Autoren heute schreiben. Schließlich bringen sie große Vorteile für Urlaube, Geschäftsreisen, auch für die sinnvolle Beschäftigung von Kindern, bei welchen sie anstelle von Spielen wieder Phantasie anregen und alles was nicht technisch ist, interessiert die Jugend heute nicht.
Auf geschäftlichen Reisen haben Unternehmer, Manager und Führungspersonen rasch Fachliteratur und wichtige Dokumente stets zur Hand, können rasch und unauffällig nachschlagen, ohne an ungünstigsten Stellen ihr Notebook aufzuschlagen, denn 130 Bücher speichern diese neuen Geräte heute schon vom Werk und mit Zusatzkarte hat man eine Bibliothek von 13.000 Büchern stets bei sich, großes Wissen, rasch nachschlagbar, denn bekanntlich ist es keine Schande etwas nicht zu wissen. Man muss nur wissen, wo man nachsehen kann. Dies ein Punkt, den dieses neue Gerät sehr unterstützt.
Alle Geschäfte der Münchner Innenstadt ging ich nun ab. Fachgeschäfte, Fachabteilungen in Kaufhäusern, alles, wo man Technik annähernd vermutet.
Doch was mich mehr als überraschte, niemand kannte sie, die eBook-Reader. Selbst das Wort des eBook musste ich buchstabieren und erklären. Ausschließlich sah ich in ratlose Gesichter. Niemand konnte sich etwas darunter vorstellen. Nicht mal, dass sie nützlich sind.

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Bild: www.pixelio.de

peo Blog: ebook-Abzocke im Internet

gerd-altmann-geralt-pixelio1Kaum zu glauben, aber wahr.
Zwischenzeitlich finden sich bereits unzählige ebook-Anbieter im Internet, die von Autoren hunderte von Euro verlangen, um deren ebooks mit ISBN-Nummern zu versehen und auf dem Markt mit anzubieten. Mehr tun sie nicht.
Der Verbleib der Rechte?
Ich sag nur so viel – nicht mehr beim Autor.
Teuer verscherbelt an einen Internetverlag, bei dem nur der Verlag Geschäfte macht und nicht nur beim Leser abkassiert, auch kräftig von dem Autor.

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Bild: Copyright by Gerd Altmann (geralt) /PIXELIO

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peo Blog: Träume leben, Träume schreiben

authorbigimagehtmNeulich las ich eine sehr schöne Geschichte von Sasha über einen Traum. Den Anfang einer wunderschönen Geschichte. Einen Wunsch, eine Hoffnung, eine Liebe, eine Sehnsucht: Den Wunsch auf Fortsetzung des Traumes. Ein sehr schöner und phantasievoller Traum, von dem sie schreibt.

Ist es nicht das, was wir in unserer Leidenschaft des Schreibens tun? Ist es nicht das, was uns schreiben lässt? Träume leben, Leben träumen, Ängste und Sorgen verarbeiten? Geschichten ihren Ausgang geben, wie wir ihn uns erträumen? Situationen unseres Lebens anders enden lassen und ihnen Sarkasmus verleihen?

Würden wir sonst überhaupt schreiben? Ist es nicht eine Art, das Leben zu verarbeiten, mit ihm zurechtzukommen - für uns alle, die wir schreiben?

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http://www.peo.de/document/27898/weitergetrumt.html;jsessionid=C2F7C0626F6CF9409E007CA09A0B139A

Text: © Beatrice Voglrieder

peo Blog: Autoren können auch lesen und nicht nur schreiben

blog-voglrieder1Der Deutsche Literaturverband macht unbekannten Schriftstellern große Hoffnungen, indem er auf seiner Website wirbt, auch weniger bekannten Künstlern eine Chance zu geben.

Diese Schrift macht Hoffnung. Und es dauert dann auch nicht lange, bis man eine Nachricht des Verlags erhält. Der Verlag informiert den Autor freudig, dass dessen Manuskript die Hürde des Eingangslektorats bestanden habe und dass er sich noch zwei bis drei Wochen bis zum endgültigen Bescheid gedulden solle.

Tatsächlich dauert es keine zwei Wochen, da erhält man bereits eine Nachricht. Es ist eine freudige Mitteilung, denn das eingesandte Manuskript kann ,,problemlos’’ veröffentlicht werden.

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Text: © Beatrice Voglrieder

Bild: © nons77, ,,See it through my eyes’’ / www.piqs.de

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